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Ihre Hundeschule mit Herz und Verstand

Sachkundenachweis nach D.O.Q. 2.0 und NHundG

Hundehalter/innen, die sich nach dem 1. Juli 2011 erstmals einen Hund angeschafft haben und laut Gesetz nicht anderweitig als sachkundig gelten, müssen den Nachweis der Sachkunde über eine theoretische und praktische Prüfung erbringen. Als sachkundig gilt, z.B. wer in der Zeit von 2001 bis 2011 für zwei Jahre zusammenhängend einen Hund nachweislich gehalten hat.

Ich biete ihnen die Möglichkeit, die Prüfung bequem im gewohnten Umfeld bei ihnen zu Hause abzulegen.

Was ist D.O.Q.-Test 2.0?
Mit dem Dog-Owners-Qualification-Test 2.0, kurzum D.O.Q.-Test 2.0,  können sowohl 
Neuhundehalter als auch erfahrene Hundehalter seit Oktober 2007 ihre Sachkunde rund um den Hund in einem bundesweit einheitlichen Test unter Beweis stellen.

Der D.O.Q.-Test 2.0 besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Prüfungsteil. Dabei kann der Theorie-Teil wahlweise als computergestützter MC- oder SC-Test (multiple- oder single-choice) oder als klassische Papier-und-Bleistift-Prüfung (nur multiple-choice) erfolgen. Bei bestandener theoretischer Prüfung erhält der Hundehalter ein Zertifikat ausgestellt, welches ihn zur Teilnahme am praktischen Teil der D.O.Q.-Test 2.0-Prüfung berechtigt.

Warum D.O.Q.-Test 2.0?
      
Hunde tun Menschen gut! 
      
Das ist mittlerweile nicht nur unter Hundehaltern hinlänglich bekannt, sondern in zahlreichen Studien wissenschaftlich belegt. 
      
Hunde haben einen positiven Einfluss auf Lebensqualität und Gesundheit und werden als Helfer für kranke und behinderte Menschen eingesetzt. Sie sind geduldige Zuhörer für Kinder und akzeptieren Menschen, unabhängig von gesellschaftlicher Position und Aussehen. 
      
Seit Jahrtausenden leben Menschen und Hunde eng zusammen, dabei haben sich Hunde immer den wechselnden Lebensbedingungen angepasst.
      
Hunde machen das, was sie gelernt haben! 
      
Manchmal aber stößt der älteste Freund des Menschen nicht auf Sympathie. „Schlechtes Benehmen“ ist die wichtigste Ursache hierfür, Umfragen belegen dieses. Hunde, die durch anhaltendes Bellen, Zerren an der Leine, Hochspringen an fremden Personen oder aggressives Verhalten gegenüber Artgenossen oder gar Menschen auffallen, tragen erheblich dazu bei, die öffentliche Meinung negativ zu beeinflussen. Schuld dabei ist - in den allermeisten Fällen - die mangelnde Kompetenz und Sachkenntnis des Halters.  
      
Die Bundestierärztekammer befürwortet seit Jahren bereits die Sachkunde bei Hundehaltern, nicht zuletzt schon aus tierschutzrechtlicher Sicht. Dieser Ansatz scheint uns doch auf Dauer  erheblich erfolgsversprechender zu sein als die derzeit geltenden Regelungen, die auf „Rasselisten“, Maulkorb- oder Leinenzwang basieren und bislang nachweislich keine Verbesserung der Situation gebracht haben.
      
D.O.Q.-Test 2.0 beugt Problemen vor!

Weitere Informationen finden sie hier: http://www.doq-test.de/home.htm